Arbeitskreis Antifaschismus/Antirassismus der HNE Eberswalde Comments http://antifafhe.blogsport.de Anti-Alles Tue, 21 May 2019 16:09:50 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: antifafhe.blogsport.de http://antifafhe.blogsport.de/2010/06/08/es-ist-so-ermuedend/#comment-172 Tue, 15 Mar 2011 19:35:25 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/06/08/es-ist-so-ermuedend/#comment-172 Es ist so ermuedend.. Ho-o-o-o-t :) Es ist so ermuedend.. Ho-o-o-o-t :)

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by: Eberswalde - Blog - 16 Jul 2010 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/16/kryptoasylanten/#comment-29 Tue, 20 Jul 2010 19:19:37 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/16/kryptoasylanten/#comment-29 [...] „Kryptoasylanten“ « Arbeitskreis Antifaschismus/Antirassismus der ... [...] […] „Kryptoasylanten“ « Arbeitskreis Antifaschismus/Antirassismus der … […]

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by: Administrator http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-25 Fri, 09 Jul 2010 23:26:11 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-25 sorry für die lange reise der kommentare durch die warteschleife. war verhindert. nun gehts wieder schneller mit dem moderieren. @ombili foundation: es ist klar, dass bestimmte dinge und projekte nur über spendenaktionen usw. funktionieren und finanziert werden können. der text kritisiert auch nicht die aktion an sich sondern die art und weise wie dafür geworben wird, was "zur schau" gestellt wird und - last but not least - den absolut ungeeigneten veranstaltungsort. auch wenn der blog-text ein wenig polemisch gehalten ist, gehe ich davon aus, dass der rassistische kontext bei der veranstaltung nicht absichtlich hergestellt wird, sondern vielmehr ignoriert wurde, dass dieser entstehen könnte. ich sprach auch mit freund_innen aus anderen ländern über diese aktion und je unterschiedlich die meinungen waren, wie so etwas aufgezogen werden sollte/könnte, so waren sich doch zumindest alle einig, dass ein zoo der absolut falsche ort dafür wäre... sorry für die lange reise der kommentare durch die warteschleife. war verhindert. nun gehts wieder schneller mit dem moderieren.

@ombili foundation:
es ist klar, dass bestimmte dinge und projekte nur über spendenaktionen usw. funktionieren und finanziert werden können. der text kritisiert auch nicht die aktion an sich sondern die art und weise wie dafür geworben wird, was „zur schau“ gestellt wird und – last but not least – den absolut ungeeigneten veranstaltungsort.
auch wenn der blog-text ein wenig polemisch gehalten ist, gehe ich davon aus, dass der rassistische kontext bei der veranstaltung nicht absichtlich hergestellt wird, sondern vielmehr ignoriert wurde, dass dieser entstehen könnte.
ich sprach auch mit freund_innen aus anderen ländern über diese aktion und je unterschiedlich die meinungen waren, wie so etwas aufgezogen werden sollte/könnte, so waren sich doch zumindest alle einig, dass ein zoo der absolut falsche ort dafür wäre…

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by: außenstehende http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-24 Thu, 08 Jul 2010 09:18:55 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-24 ergänzung: um mal klarer werden zu lassen was im obigen artikel gemeint ist, bietet es sich an, das foto, das auf der zoo-seite für die veranstaltung wirbt, mal genauer zu betrachten: zu sehen sind mehrere schwarze (vom folklore-trommeln fang ich jetzt gar nicht erst an...) von denen einer mit einem rad auf dem kopf akrobatik vollführt... liegt der gedanke da nicht nahe, dass diese bildsprache auch folgende bedeutung transportiert: dass die sog. "letzten ersten menschen" mit (in europa vollkommen geläufiger) technik nichts anzufangen wissen, als damit zu spielen? ich möchte damit nichts unterstellen, schon gar keine bosheit oder offenen rassismus, nur dazu ermuntern genauer hinzuschauen und sich dem hinterfragen von (eigenen) stereotypen nicht zu verschließen ergänzung:

um mal klarer werden zu lassen was im obigen artikel gemeint ist, bietet es sich an, das foto, das auf der zoo-seite für die veranstaltung wirbt, mal genauer zu betrachten:
zu sehen sind mehrere schwarze (vom folklore-trommeln fang ich jetzt gar nicht erst an…) von denen einer mit einem rad auf dem kopf akrobatik vollführt… liegt der gedanke da nicht nahe, dass diese bildsprache auch folgende bedeutung transportiert: dass die sog. „letzten ersten menschen“ mit (in europa vollkommen geläufiger) technik nichts anzufangen wissen, als damit zu spielen?

ich möchte damit nichts unterstellen, schon gar keine bosheit oder offenen rassismus, nur dazu ermuntern genauer hinzuschauen und sich dem hinterfragen von (eigenen) stereotypen nicht zu verschließen

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by: Dr. Gernot Hanns http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-23 Thu, 08 Jul 2010 07:54:28 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-23 Durchforste ich das Internet so stelle ich fest, dass diverse afrikanische Vereine die Veranstaltung in Eberswalde durch Hinweise auf dieselbe unterstützen. Ich werde den Eindruck nicht los, dass man hier versucht ein Feindbild zu schaffen. Das ist unschön, unklug und kurzsichtig. Dr. Hanns Durchforste ich das Internet so stelle ich fest, dass diverse afrikanische Vereine die Veranstaltung in Eberswalde durch Hinweise auf dieselbe unterstützen.

Ich werde den Eindruck nicht los, dass man hier versucht ein Feindbild zu schaffen. Das ist unschön, unklug und kurzsichtig.

Dr. Hanns

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by: Anna und Peter http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-22 Wed, 07 Jul 2010 21:34:43 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-22 da die studierenden der hnee, vor nachhaltigkeit und grün sein, anscheinend blind gegenüber dinge wie rassismus sind, möchte ich auf folgenden einführungstext zum thema rassismus verweisen: http://strassenauszucker.blogsport.de/2010/05/13/deutsch-weiss/ auch wenn an dieser hochschule kritisches denken anscheinend nicht wirklich gelehrt bzw. gefördert wird, bitte ich euch, wenigstens zu versuchen, die kritik von anderen leuten nachzuvollziehen und deren arbeit zu respektieren. da die studierenden der hnee, vor nachhaltigkeit und grün sein, anscheinend blind gegenüber dinge wie rassismus sind, möchte ich auf folgenden einführungstext zum thema rassismus verweisen: http://strassenauszucker.blogsport.de/2010/05/13/deutsch-weiss/

auch wenn an dieser hochschule kritisches denken anscheinend nicht wirklich gelehrt bzw. gefördert wird, bitte ich euch, wenigstens zu versuchen, die kritik von anderen leuten nachzuvollziehen und deren arbeit zu respektieren.

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by: außenstehende http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-21 Wed, 07 Jul 2010 11:49:33 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-21 @ Dieter ich glaube es geht nicht um wahnvorstellungen sondern um die berechtigte kritik an der zweifelhaften umsetzung einer eigentlich unterstützenswürdigen Initiative... die unterstützung des freundeskreises usw. der arbeit der stiftung in namibia ist grundsätzlich eine feine sache und verdient anerkennung. die umsetzung und ausgestaltung der veranstaltung im eberswalder zoo hingegen bedient sich überaus unreflektierter, ja, aus meiner sicht rassistischer methoden und sollte sich dieser kritik auch stellen... gut gemeint ist eben nicht immer auch gut gemacht... es geht also nicht darum jemanden unqualifiziert abzuwerten sondern kritik zuzulassen, bestehende denk- und verhaltensmuster zu hinterfragen und ggf. zu korrigieren... oder würde es dir gefallen auf weißwurst, bier und jodeln reduziert zu werden? @ Dieter

ich glaube es geht nicht um wahnvorstellungen sondern um die berechtigte kritik an der zweifelhaften umsetzung einer eigentlich unterstützenswürdigen Initiative…
die unterstützung des freundeskreises usw. der arbeit der stiftung in namibia ist grundsätzlich eine feine sache und verdient anerkennung. die umsetzung und ausgestaltung der veranstaltung im eberswalder zoo hingegen bedient sich überaus unreflektierter, ja, aus meiner sicht rassistischer methoden und sollte sich dieser kritik auch stellen… gut gemeint ist eben nicht immer auch gut gemacht… es geht also nicht darum jemanden unqualifiziert abzuwerten sondern kritik zuzulassen, bestehende denk- und verhaltensmuster zu hinterfragen und ggf. zu korrigieren…
oder würde es dir gefallen auf weißwurst, bier und jodeln reduziert zu werden?

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by: Reinhardt Küsters - Ombili Foundation http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-20 Wed, 07 Jul 2010 08:56:57 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-20 Ombili Stiftung – Foundation Postfach 1333 Tsumeb/NAMIBIA Tel: 00264 67-230050 Fax: 00264 67-230056 Web: http://www.ombili.de Email: rkusters@iway.na Datum 6. Juli 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben von den gegenwärtigen Vorgängen in Deutschland Kenntnis erhalten und möchtendazu Stellung nehmen. Zuerst einige Ausführungen zu unserer Stiftung. Die Ombili Foundation wurde im Jahre der Gründung der Republik Namibia ins Leben gerufen. Die Zielstellung der Stiftung ist die Hilfe zur Selbsthilfe der Volksgruppe der San für eine schrittweise Integration in die moderne und demokratische Gesellschaft des Landes und die Pflege ihrer Kultur. Auf Ombili arbeiten ca. 500 San in drei Dörfern aktiv an diesem anspruchsvollen Ziel. Dazu gehören unter anderen die Gewährleistung von Bildung, beginnend im Kindergarten bis hin zur Bildung in der Grundschule und in weiterführenden Schulen, die Schaffung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Aneignung handwerklicher Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie gesundheitliche Betreuung. Um die genannten Ziele zu erreichen betreibt die Ombili-Stiftung einen Kindergarten, ein Hostel für ca. 70 auswärtige und eine Schule für ca. 200 Schüler. Gartenbau, Viehzucht, Landwirtschaft, die Herstellung von Kunsthandwerk, der Betrieb eines Kulturzentrums und eigene Werkstätten dienen der Ausbildung, der Schaffung von Arbeitsplätzen und Generierung eigener Einkommen. Das Konzept der Stiftung ist von der namibischen Regierung hoch anerkannt und dient inzwischen als Modell für weitere San-Gemeinden im Lande. Diese Anerkennung schließt auch die Arbeit der in Deutschland tätigen Unterstützergruppen und dabei insbesondere die Leistungen des Freundeskreises Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e. V. ein. Seit nunmehr 10 Jahren arbeiten wir nun sehr erfolgreich mit dem Freundeskreis zusammen. Dieser Freundeskreis unterstützt insbesondere medizinische und soziale Projekte. So werden u. a. die Krankenstation, die Ausbildung eines San zum Krankenpfleger, die Bezahlung der Leiterin des Kindergartens und die Bereitstellung eiweißreicher Nahrung für die Kinder vom Freundeskreis Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e.v. getragen. Die dafür nofwendigen Mittel kommen durch Spenden aber insbesondere durch die jährlich zweimal durchgeführten Benefizveranstaltungen (Winterkonzert und Afrikanische Zoo-Nacht) zusammen. Ohne diese Mittel wäre die Gewährleistung unserer Aufgabenstellung nicht möglich. Aus diesem Grunde begrüßen wir ausdrücklich die Aktivitiiten des Freundeskreises. Rassistische und postkoloniale Verhaltensweisen sind für uns nicht erkennbar, auch wenn eine der Veranstaltungen in einem Zoologischen Garten stattfindet. Diese Veranstaltung mit Ereignissen aus der Kolonialzeit oder mit bedauerlicherweise auch noch heute aktiven Rechtsgruppen in Verbindung zu bringen halten wir für absurd. Im Gegenteil kennen wir die Mitglieder des Freundeskreises als hoch engagierte Freunde, die alles Menschenmögliche tun, um die schlimmen Hinterlassenschaften der Kolonial- und Apartheitszeit überwinden zu helfen. Da wir davon ausgehen, dass Ihre und die Ziele der Ombili-Stiftung als auch die des Freundeskreises doch letztendlich in die gleiche Richtung weisen, würden wir einen Meinungsaustausch im Sinne eines konstruktiven Dialoges vorschlagen. Mit freundlichen Grüßen, Reinhardt Küsters Vorsitzender des Kuratoriums Ombili Stiftung – Foundation
Postfach 1333
Tsumeb/NAMIBIA
Tel: 00264 67-230050
Fax: 00264 67-230056
Web: http://www.ombili.de
Email: rkusters@iway.na
Datum 6. Juli 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben von den gegenwärtigen Vorgängen in Deutschland Kenntnis erhalten und möchtendazu Stellung nehmen.

Zuerst einige Ausführungen zu unserer Stiftung. Die Ombili Foundation wurde im Jahre der Gründung der Republik Namibia ins Leben gerufen. Die Zielstellung der Stiftung ist die Hilfe zur Selbsthilfe der Volksgruppe der San für eine schrittweise Integration in die moderne und demokratische Gesellschaft des Landes und die Pflege ihrer Kultur. Auf Ombili arbeiten ca. 500 San in drei Dörfern aktiv an diesem anspruchsvollen Ziel.

Dazu gehören unter anderen die Gewährleistung von Bildung, beginnend im Kindergarten bis hin zur Bildung in der Grundschule und in weiterführenden Schulen, die Schaffung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Aneignung handwerklicher Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie gesundheitliche Betreuung. Um die genannten Ziele zu erreichen betreibt die Ombili-Stiftung einen Kindergarten, ein Hostel für ca. 70 auswärtige und eine Schule für ca. 200 Schüler. Gartenbau, Viehzucht, Landwirtschaft, die Herstellung von Kunsthandwerk, der Betrieb eines Kulturzentrums und eigene Werkstätten dienen der Ausbildung, der Schaffung von Arbeitsplätzen und Generierung eigener Einkommen. Das Konzept der Stiftung ist von der namibischen Regierung hoch anerkannt und dient inzwischen als Modell für weitere San-Gemeinden im Lande. Diese Anerkennung schließt auch die Arbeit der in Deutschland tätigen Unterstützergruppen und dabei insbesondere die Leistungen des Freundeskreises Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e. V. ein.
Seit nunmehr 10 Jahren arbeiten wir nun sehr erfolgreich mit dem Freundeskreis zusammen. Dieser Freundeskreis unterstützt insbesondere medizinische und soziale Projekte. So werden u. a. die Krankenstation, die Ausbildung eines San zum Krankenpfleger, die Bezahlung der Leiterin des Kindergartens und die Bereitstellung eiweißreicher Nahrung für die Kinder vom Freundeskreis Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e.v. getragen. Die dafür nofwendigen Mittel kommen durch Spenden aber insbesondere durch die jährlich zweimal durchgeführten Benefizveranstaltungen (Winterkonzert und Afrikanische Zoo-Nacht) zusammen. Ohne diese Mittel wäre die Gewährleistung unserer Aufgabenstellung nicht möglich.

Aus diesem Grunde begrüßen wir ausdrücklich die Aktivitiiten des Freundeskreises.
Rassistische und postkoloniale Verhaltensweisen sind für uns nicht erkennbar, auch wenn eine der Veranstaltungen in einem Zoologischen Garten stattfindet. Diese Veranstaltung mit Ereignissen aus der Kolonialzeit oder mit bedauerlicherweise auch noch heute aktiven Rechtsgruppen in Verbindung zu bringen halten wir für absurd. Im Gegenteil kennen wir die Mitglieder des Freundeskreises als hoch engagierte Freunde, die alles Menschenmögliche tun, um die schlimmen Hinterlassenschaften der Kolonial- und Apartheitszeit überwinden zu helfen.

Da wir davon ausgehen, dass Ihre und die Ziele der Ombili-Stiftung als auch die des
Freundeskreises doch letztendlich in die gleiche Richtung weisen, würden wir einen
Meinungsaustausch im Sinne eines konstruktiven Dialoges vorschlagen.

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhardt Küsters
Vorsitzender des Kuratoriums

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by: Administrator http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-19 Tue, 06 Jul 2010 22:19:12 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-19 und die kommentare hier zeigen, dass lesen und verstehen immer noch zwei völlig unterschiedliche dinge sind, die aber doch eigentlich zusammen gehören (sollten). und die kommentare hier zeigen, dass lesen und verstehen immer noch zwei völlig unterschiedliche dinge sind, die aber doch eigentlich zusammen gehören (sollten).

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by: Dieter http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-18 Tue, 06 Jul 2010 18:49:52 +0000 http://antifafhe.blogsport.de/2010/07/06/die-letzten-ersten-menschen/#comment-18 Tja, der Artikel zeigt, dass eine Immatrikulation an der HNE nicht vor Wahnvorstellungen schützt. Da hilft nur eins, hingehen und Spenden, die kommen zu 100% bei den San an. Tja, der Artikel zeigt, dass eine Immatrikulation an der HNE nicht vor Wahnvorstellungen schützt. Da hilft nur eins, hingehen und Spenden, die kommen zu 100% bei den San an.

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